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GRÜNE JUGEND SH
jung. grün. öko.

Beschlüsse

Beschluss Landesmitgliederversammlung 2019.09.03.2019 LÜBECK Die Paragraphen 218 und 219a StGb schränken nur die die sexuelle Selbstbestimmung von Schwangeren ein und gehören gestrichen. Zusätzlich setzen wir uns für flächendeckende Beratungsangebote sowie medizinische Versorgung für Schwangere ein. Außerdem fordern wir das Abtreibungen ein Teil der Ausbildung von medizinischen Berufen werden. Schwangerschaftsabbrüche sollen in Zukunft im Sozialgesetzbuch geregelt werden.

Beschluss der Landesmitgliederversammlung 2019.1, 10.03.2019 LÜBECK Die Grüne Jugend SH stellt sich entschieden gegen ein grundsätzliches Verschleierungsverbot. Auslösend durch einen Einzelfall an der CAU Kiel plädieren wir gegen ein Verschleierungsverbot, das Frauen* an der Partizipation an Bildungseinrichtungen hindert. Die Grüne Jugend stellt sich jedochgegen Verschleierung von Frauen* gegen ihren Willen. Jeder Mensch muss selbst über ihre*seine Kleidung more »

Beschluss der Landesmitgliederversammlung 2019.1, 09.03.2019 LÜBECK Der Landesvorstand wird beauftragt im Rahmen der folgenden Leitlinien Satzungsänderungsanträge zu erarbeiten, und diese zur nächsten LMV einzureichen. Mehr Mitglieder in den Landesvorstand: Aus bisher 6 sollten 8 Mitglieder werden Reformen auf altgrüner Landes- sowie junggrüner Bundesebene in die Satzung integrieren (insoweit diese auf Landesparteitag und Bundeskongress beschlossen werden) Die Gruppe aus more »

Die Grüne Jugend Schleswig-Holstein fordert alle Beteiligten zur Sachlichkeit in der Debatte um den Wolf auf. Der Abschuss eines geschützten Tieres, wie dem Wolf, darf immer nur die letztmögliche Lösung sein. Das Land Schleswig-Holstein, der Bund und die EU müssen mehr Mittel für den Herdenschutz bereit stellen und von Ländern, wie zum Beispiel Griechenland, lernen, in denen man schon more »

Beschluss der Landesmitgliederversammlung 2019.1, 09.03.2019 LÜBECK Ein geeintes Europa mit seinen Grundprinzipien wie Freizügigkeit, Freiheit und Menschenrechte ist für einen großen Teil unserer Generation eine Selbstverständlichkeit. Doch viel zu häufig werde Teile der Gesellschaft ausgeschlossen und diskriminiert. Aber Europa betrifft uns alle. Wir fordern eine Queerfeministische Europapolitik. Parität statt Patriachat Politik sollte für alle und more »